Die Immobilienverrentung

Das eigene Haus verkaufen und trotzdem darin wohnen bleiben

Deutsche Immobilien Verrentung

Selbst wenn viele Senioren ein Eigenheim besitzen, kann die finanzielle Lage im Alter angespannt sein. Oft spielen Senioren dann mit der Idee, ihre Rente aufzubessern. Eine Option bietet hierbei die Immobilienverrentung. Die Immobilien-Verrentung bietet verschiedene Modelle für Eigentümer, um auch im Alter in der eigenen Wohnung oder dem Haus wohnen zu bleiben und dabei mehr finanziellen Freiraum zu bekommen.
Bei der Immobilienverrentung zahlt der Käufer den Kaufpreis der Immobilie an den Käufer in Form einer monatlichen Rente oder einer Einmalzahlung aus. Dem Verkäufer wird dabei ein lebenslanges Wohnrecht eingeräumt. Das bedeutet also, dass dieser seine Immobilie zwar verkauft hat, aber dennoch darin wohnen bleiben darf. Die Höhe dieser Rente hängt dabei vom Wert der jeweiligen Immobilie ab.
Das Unternehmen Deutsche Immobilien Verrentung hat sich in Berlin und Brandenburg auf die Vermittlung solcher Immobilien spezialisiert und steht Eigentümern und Investoren in allen Fragen rund um das Thema zur Seite.

Das Konzept der Immobilienverrentung

Die Immobilie ohne Hilfe der Bank verkaufen

Das Konzept der Immobilien Verrentung

In Deutschland wird dies immer bekannter und beliebter. Kurz gesagt funktioniert die Verrentung wie folgt:

Immobilienbesitzer verkaufen ihr Eigenheim, behalten aber ein lebenslanges Wohnrecht. Den Kaufpreis können Sie sich entweder in einer Einmalzahlung, in monatlichen Rentenzahlungen oder in einer Kombination aus beidem auszahlen lassen. Durch die Verrentung des Eigenheims können Sie Ihre Rente aufbessern, ohne dabei aus dem geliebten Haus ausziehen zu müssen. Das Kapital, welches vorher in der Immobilie gebunden war, steht nun wieder zur Verfügung.

Bei der Immobilien-Verrentung gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man sich durch eine Leibrente eine lebenslange zusätzliche Rente auszahlen lassen. Sollte der Bezieher der Leibrente einmal zu einem Pflegefall werden, kann dieser zwar nicht mehr sein lebenslanges Wohnrecht in Anspruch nehmen, aber seine Rente wird weiter an ihn ausgezahlt. Diese wird dann meist für die Kosten des Pflegeheimes genutzt.

Das zweite Model ist hierbei die Zeitrente. Sie gleicht im Wesentlichen der Leibrente, ist allerdings auf einen vertraglich verankerten Zeitraum beschränkt.
In unserem Ratgeber erklären wir, wie genau die Immobilien-Verrentung funktioniert und beantworten die wichtigsten Fragen.

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Dietmar Theiler

Deutsche Immobilien Verrentung

Wie funktioniert die Immobilienverrentung?

Drei Verrentungsmodelle im Überblick

Wenn Sie im Alter Ihre Rente ein wenig aufstocken möchten, könnte die Leibrente eine Option für Sie sein. Dabei verkaufen Sie Ihre Immobilie, bleiben dennoch darin wohnen und erhalten monatliche Einkünfte zu Ihrer Rente. Und das Beste daran ist: Sie verkaufen Ihre Immobilie ohne die Mitwirkung einer Bank. Wie genau das funktioniert, haben wir einmal für Sie zusammengestellt.

  1. Einmalzahlung mit Wohnrecht
  2. Die Zeitrente
  3. Wie lauten die verschiedenen Modelle der Zeitrente?
  4. Die Leibrente
  5. Das Prinzip der Leibrente

Einmalzahlung mit Wohnrecht

Die Einmalzahlung mit Wohnrecht gehört wohl zu der beliebtesten Form der Immobilienverrentung. Im Grunde ähnelt diese Variante dem Immobilienkauf an sich sehr. Hier wird die Immobilie verkauft, allerdings ohne den Kaufpreis aufzuteilen und eine monatliche Zahlung zu vereinbaren. Stattdessen wird der Verkaufspreis einmalig gezahlt, ohne die Beteiligung einer Bank. Mit dem Verkauf der Immobilie geht auch die Eintragung des lebenslangen Wohnrechts des Immobilienverkäufers im Grundbuch einher. Das bedeutet, dass der Verkäufer das Recht erhält lebenslang in der Immobilie wohnen zu bleiben. Allerdings sollte diese Wohnsituation keinesfalls mit einem Mietverhältnis gleichgesetzt werden, da ein Mietverhältnis jederzeit gekündigt werden kann. Bei einem lebenslangen Wohnrecht ist dies nicht der Fall.

Die Zeitrente

Wenn es um die Immobilienverrentung geht, ist die Zeitrente eine beliebte Form. Das Prinzip ist relativ einfach erklärt. Der Verkäufer erhält für den Verkauf seiner Immobilie anstatt einer Einmalzahlung eine monatliche Rentenzahlung vom Immobilienläufer. Die Länger dieser Rentenzahlung wird dabei auf einen bestimmten Zeitraum befristet. Dieses wird dann vertraglich festgelegt. Bei der Zeitrente unterscheidet man unter der aufgeschobenen Zeitrente, der Mindestzeitrente und der Höchstzeitrente.

Wie lauten die verschiedenen Modelle der Zeitrente?

Während sich bei einer Leibrente eine lebenslange Rentenzahlung mit einem lebenslangen Wohnrecht kombinieren, wird bei der Zeitrente ein fester Zahlungszeitraum vereinbart. Danach gilt der Kaufpreis als vollständig getilgt. Dennoch gibt es auch bei der Zeitrente verschiedene Modelle:

Die Höchstzeitrente, auch abgekürzte Leibrente genannt, wird für einen vertraglich festgelegten Zeitraum gezahlt. Nach Ablauf des Zeitraumes endet die Zahlung. Dies gilt auch dann, wenn der Begünstigte zu diesem Zeitpunkt noch leben sollte. Verstirbt der Begünstigte vor Ablauf des festgelegten Zeitraums, werden die Zahlungen des Käufers ebenfalls eingestellt.

Bei der aufgeschobenen Zeitrente setzen die Rentenzahlungen erst nach einer bestimmten Zeit nach Vertragsabschluss ein. Dieses Modell eignet sich für Begünstigte, die bei Abschluss des Vertrages noch berufstätig sind und erst mit Eintritt des Ruhestandes regelmäßige, zusätzliche Zahlungen erhalten möchten.

Bei der Mindestzeitrente, auch abgekürzte Leibrente genannt, wird die Rente für einen vereinbarten Zeitraum gezahlt. Dieser kann sich unter Umständen auch über den Tod des Rentenempfängers hinaus verlängern. In diesem Fall würden die Leistungen an die Erben übergehen.

Die Leibrente

Die Leibrente ist eine ganz andere Art des Immobilienverkaufs. Eigentümer verkaufen dabei ihre Immobilie an eine Privatperson und erhalten im Gegenzug ein lebenslanges Wohnrecht und monatliche Teilzahlungen des Kaufpreises in Form einer Rente. Diese kann entweder vierteljährlich, jährlich oder monatlich gezahlt werden. Auch eine Einmalzahlung ist durchaus möglich. Alle Zahlungsmodalitäten werden vertraglich geregelt.

Die Leibrente ist vor allem für Senioren interessant, die sich mehr finanzielle Flexibilität wünschen, bei denen keine Erben vorhanden sind, oder die einfach die Verantwortung für die Immobilie abgeben möchten. Oftmals spielt auch die Absicherung des Lebenspartners eine Rolle. Dieser kann nämlich auch dann auf sein lebenslanges Wohnrecht zurückgreifen, wenn Ansprüche der übrigen Erben bestehen. Die Qualitätsmakler von WohnHausImmobilien überprüfen für Sie gerne, ob die Leibrente ein geeignetes Modell für Sie darstellt.

Das Prinzip der Leibrente

Verkauft ein Immobilieneigentümer seine Immobilie, erhält er im Gegenzug den Kaufpreis (Verlinkung zum Blogbeitrag Kaufpreis ermitteln) in Form einer Rente. Dazu kommt ein lebenslanges Wohnrecht. Der Wert dieses Wohnrechts wird allerdings vom Kaufpreis abgezogen. Das bedeutet also, mit dem Alter des Immobilienverkäufers erhöht sich auch der Verkaufspreis, der aus der Leibrente erzielt werden kann.

Möchte der Immobilienkäufer die monatlichen Zahlungen der Immobilienrente verringern, kann eine einmalige Abschlagszahlung zu Beginn der Zahlungslaufzeit vereinbart werden. Im Falle des Todes des Leibrentennehmers endet auch die monatliche Zahlungspflicht. Sollte der Bezieher der Leibrente schwer erkranken und sich ein Umzug in ein Pflegeheim nicht vermeiden lassen, kann dieser zwar nicht mehr weiter sein Wohnrecht wahrnehmen, aber dennoch fließen die Rentenzahlungen an ihn weiter.

Um eine Leibrente vereinbaren zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Zum einen gilt ein Mindestalter für Verkäufer. Dieses liegt zwischen 60 und 65 Jahren. Außerdem sollte die Immobilie lastenfrei sein. Es sollten also im Grundbuch keine Rechte Dritter eingetragen sein. Zuletzt sollte die zum Verkauf stehende Immobilie einen bestimmten Immobilienwert nicht unterschreiten. So kann eine Mindest-Immobilienrente garantiert werden.

Die Basis der Berechnung des Kaufpreises bildet die professionelle Immobilienbewertung durch einen unabhängigen Dritten. Die Qualitätsmakler von WohnHausImmobilien stellen diesen unabhängigen Dritten dar und stehen Ihnen bei der Immobilienbewertung gerne zur Seite.

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FAZIT:

In vielen Fällen bietet die Immobilienverrentung den Eigentümern Planungssicherheit für das Alter und somit auch einen finanziellen Spielraum. Damit können dann die Lebenshaltungskosten abgedeckt und der Lebensabend in Ruhe und sorgenfrei im Eigenheim genossen werden. Allerdings sollte der Vertrag vorher genauestens geprüft werden, um sicherzugehen, dass auch das lebenslange Wohnrecht genau darin festgehalten wurde. Sonst könnte unter Umständen der vorzeitige Verlust der Immobilie drohen. Möchten Sie nicht im Eigenheim wohnen bleiben und auch nicht vererben, so empfiehlt sich weiterhin der traditionelle Hausverkauf.

 

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Immobilienverrentung – FAQ´s

Während sich die Leibrente auf die Rentenzahlung bis zum Tod des Begünstigten bezieht, gilt die Rentenzahlungsvereinbarung bei einer Zeitrente nur für eine vertraglich geregelte Dauer.

Die Berechnungsgrundlage bilden der Verkaufspreis des Hauses sowie der Wert der voraussichtlichen Wohndauer des Verkäufers. Um den Verkaufspreis zu berechnen, muss der Wert einer Immobilie ermittelt werden. Da dies oft viel Marktkenntnis verlangt, empfehlen wir dafür, auf einen Makler zurückzugreifen. Wir von WohnHausImmobilien stehen Ihnen dabei gerne zur Seite.

Das Mindestalter für den Bezug der Leibrente liegt bei 60 bis 65 Jahren.

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1. Kapitel: Verrentungsmodelle
- Leibrente oder Zeitrente
- Einmalzahlung und monatliche Zahlungen
- Wohnrecht

2. Kapitel: Was ist meine Immobilie wert?
Erstellung des Verkaufswertgutachtens
- Berechnung Einmalzahlung
- Berechnung Rentenzahlungen
- Berechnung Wohnwert
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3. Kapitel: Käufer finden
- Vorteile für Käufer

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